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» FAQ: 'Was ist das Blog überhaupt?' «
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*hm*
*überleg* 'Weise Worte zu Beginn.', habe ich mir mal gedacht und nun fehlen mir die doch tatsächlich...
Obwohl wenn ich recht überlege, war genau dies mal mein eigentliches Problem. Die passenden Worte zu finden und die Zeit
und Kraft, um diese umzusetzten! So ungefähr fing eigentlich alles zu diesem Thema an. Vielleicht findet ihr dennoch das
eine oder andere über mich zum Schmöckern. Ich wünsche euch also 'Viel Spass'!
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» 18. AKTUELLSTER EINTRAG: Sonntag, 24. Januar 2010, 12:56 Uhr
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» Realisiert
Nun, ich glaube, ich brauche nicht viel um den heißen Brei zu reden, denn man sieht es ja selbst: Mein letztes Update ist schon
wieder Monate her. Aber groß dafür entschuldigen
kann ich mich eigentlich nicht. Denn in erster Linie fehlt mir die Kraft dazu, hier an meinen Seiten zubasteln und Ideen weiter
zu entwickeln, dass bringt eine Erkrankung ja immer mal mit sich. Man kennt dass ja, wenn man sich zum Beispiel eine Erkältung
eingefangen hat, dann hat man auch nicht zwingend die große Lust dazu, sich mit seinen müden Knochen aufzuraffen und so geht es
mir mit meiner Erkrankung und dem Gefühlschaos so gut wie täglich und das seit nun mehr vier Jahren. Klar hat man mit der
vergangenen Zeit etwas gelernt, wie man damit leben kann, doch der Wunsch nach noch mehr Besserung drängelt sich immer mal
wieder gerne in den Vordergrund. Dazu ereigneten sich leider in den letzten Monaten einige Dinge, die sich in meinem Leben
nicht wirklich zum Positiven geäußert haben. Sich auf seinem Hintern ausruhen war und ist in der weiteren Zukunft leider nicht.
Da erwarten mich noch einige gravierende Veränderungen und Termine und die Gedanken daran stimmen mich nicht gerade fröhlich.
Aber ich muss abwarten, mich nicht zu schnell aufgeben und Stückchen um Stückchen weiter an mir arbeiten.
Das sich hier auf den kaum noch etwas um “Stargate” dreht, womit ich ja einst begonnen habe, wird ja nicht unentdeckt geblieben
sein. Dafür gibt es natürlich auch einen Grund: Ich schaue es einfach schon lange nicht mehr. Anfangs fand ich das sehr schade,
weil ich eigentlich nie vorhatte aufzuhören, eher gezwungen wurde, doch dann kam eines nach dem anderen, dass man über einen
längeren Zeitraum keinen Fernseher und kein Internet hatte, zwar alles vorsorglich hat aufnehmen lassen, um später mal
reinzuschauen, doch irgendwann merkte ich, dass ich eigentlich gar nichts vermisste und so ist es auch bis heute geblieben.
Etliche ungeschaute Videos und DVDs stehen nun hier im Regal und auch die damalige Fan-Community hat sich im Sande verlaufen.
Irgendwie habe ich mich selbst entwöhnt und dadurch beschäftige ich mich auch so gut wie gar nicht mehr mit den Materialien,
die ich (und auch andere Fans) damals erstellt haben und ich muss gestehen, dass ich heute auch (noch) nicht weiß, ob ich
diese Materialien online stellen kann.
Ich möchte schon, eigentlich sogar Vieles mehr, doch die Zeiten, in denen ich die halbe Nacht vor dem PC zugebracht habe, gibt
es heute nicht mehr. Ich habe mich geändert. Mein Leben hat sich geändert. Und meine Interessen. Heute schaue ich lieber andere
und weniger Serien, lese den ein oder anderen Blog, twittere
manchmal oder lass den Laptop mal einen Tag ganz aus. Anfangs habe ich mich sehr am Webdesignen erfreut, tue ich heute immer
noch, doch meine Konzentration schweift gerne immerzu und überall ab ins Unendliche. Dann stelle ich mir gerne neue Dinge
einfacher vor, als sie wirklich sind und überfordere mich. Das Resultat, was dann daraus entsteht, ist eine Abneigung gegen
diese Dinge, auch wenn sie mir in Gedanken Spaß bereiten, doch bis zur Ausübung dieser Tätigkeit kommt es meist leider nicht,
weil die Gefühle dafür im Weg sind.
Eben deswegen ist es hier grundsätzlich ruhiger geworden, aber aufgeben möchte ich irgendwie auch nicht. Mein Counter
zeigt mir an, dass immer noch einige Menschen den Weg zu mir finden, und dies wiederum gibt mir irgendwie ein gutes Gefühl, in
der Zukunft meine Seite weiter zu betreiben Und nicht zu schließen. Auch wenn es nur ein paar Leser sind. Aber leider, und dass
finde ich wiederum sehr schade, bekomme ich überhaupt keine Resonanz, weder in meiner Umfrage,
noch im Gästebuch
(auch da kann man sich gut unterhalten )
und das lässt mich natürlich schwer einschätzen, was die Menschen von mir erwarten oder sich wünschen würden. Warum ist das so?
Bin ich mit einer einfachen Homepage schon zu out?
Mal anders gefragt: Wie sehen denn meine Ausblicke aus? Tcha, ich werde weiterhin bei meiner Art des Webdesigns bleiben,
bedeutet das auch, dass zwischen den Updates womöglich größere Zeitspannen liegen. Für ein klassisches Blog (es mag sicher
auch Vorteile haben) fehlt mir einfach die Kraft dazu, wieder bei Null anzufangen und ich bin eben perfektionistisch.
In erster Linie möchte ich an mich denken und Dinge gestalten, wobei es mir gut geht. Und natürlich habe ich Lust, weiterhin
den Bereich mit meinen / unseren Haustieren auszubauen. Da gibt es nämlich immer total viele lustige Geschichten. Und ich liebe
sie alle noch wie am ersten Tag.
“Stargate” wird weiter nach hinten geschoben, aber nicht verschwinden, andere Serien nur noch angedeutet, aber nicht mehr
ausgebaut. Im Endeffekt soll es mehr realer werden - ich und die Tiere - und weniger fiktiv. Dazu gehören einige neue Hobbies,
die ich noch nicht verraten werde und die eine oder andere Aktion aus der so genannten Blogsphäre.
Wem dies alles nicht reicht und mich öfters lesen möchte, kann mich via Twitter
nachlesen oder auch folgen.
Ich hoffe erneut auf ein besseres Jahr und bedanke mich dafür, dass ihr mir in der Vergangenheit gewogen geblieben seit. Danke!
Post Scriptum: Leider fiel meiner Lethargie ein ganz interessantes Projekt
zum Opfer, welches ich Mitte des letzten Jahres entdeckt habe. Ich fand die Idee recht ansprechend, zum einen um vielleicht
wieder etwas Bewegung auf meine Seite zu bringen und zum anderen auch für mich persönlich. Doch schnell habe ich mich nach
meiner Anmeldung überfordert gefüllt, kam kaum nach mit schreiben und nun ein halbes Jahr später habe ich mich wieder
abgemeldet. Wieder wollte ich alles auf einmal und hatte am Ende nichts. Ok, nichts ist gelogen, denn ich habe hier offline
schon ein paar Texte aus dem vergangenen Jahr liegen und vor allem die Tiergeschichten werde ich, wie oben schon angesprochen,
weiter verfolgen. Auch wenn dieses Projekt nichts für mich war, vielleicht ist es ja etwas für den ein oder anderen unter
euch.
» Mood: insperiert und ermutigt
» Music: Gossip - Heavy Cross
» Kommentar:
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» 17. Donnerstag, 14. Mai 2009, 16:14 Uhr
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» Heimdall und das aktuelle WWW
Eigentlich habe ich ja zwischendurch viel mehr zu erzählen und zu berichten, als wie in der Vergangenheit zusehen war, vor
allem in meinem Haustier-Blog hat sich einiges angesammelt, aber die schon bekannte und beschriebene Letargie ist in den
letzten Monaten doch sehr erheblich geworden.
Ich habe viele Stichpunkte hier neben mir liegen und der Internetzugang ist, wie früher oft, auch kein Problem und keine
Ausrede mehr wert. So wie, wenn ich meine Eltern besuchen fahre, als wie in meiner WG im betreuten Wohnen.
Fragt mich nicht woran das liegen mag, dass ich nicht für längere Zeit am Stück an meinen Projekten die Kraft habe. Viele
Ideen schwirren mir in meinem Kopf herum, innerlich verspüre ich auch noch etwas Spaß an Computer und Internet, aber
äußerlich geht es irgendwie den Bach herunter. 
Ich weiß nicht wie ich mich an die Ideen heransetzten soll, ohne das aus Freude Qual wird. Die Aufgabe erscheint mir wie ein
riesiger Berg, der ich gar nicht mehr so Herr bin, wie früher. Die Gedankengänge, um Dinge zu erstellen, sind bei mir so
komplex geworden, dass ich nicht mehr in der Lage bin sie umzusetzen. Das mögen Bilder, Banner, Seiten oder Texte sein… Es
geht irgendwie nicht mehr. Selbst
E-Mails und Briefe überschreiten mein Pensum.
Als ich damals Online ging, steckte ich ja im tiefsten Stargate-Fan-Sein drin und habe mir in meinem Lieblingsforum und im
Chat die Nächte um die Ohren geschlagen. Selbst das Entwickeln der Homepage und das HTML lernen stammten aus dieser Zeit.
Aber das war alles damals und nicht heute. *hmpf* Heute ist davon fast nichts mehr übrig: Das Lieblingsforum, welchem ich mit
Herz und Seele verfallen war, ist schon länger vom Netz, das - von einer Freundin eingerichtete - 2. Forum dazu auch mehr tot
wie lebendig und im ICQ sind auch die meisten bekannten Gesichter schon Monate (vielleicht sogar auch Jahre) nicht mehr Online
gewesen. Die Prioritäten (darunter natürlich auch die Serie Stargate) meiner damaligen Mitstreiter scheinbar auch. Meine
Lebensgewohnheiten haben sich um 180 Grad gedreht, was ich nicht unbedingt wollte. Ich wurde krank und heute bin ich durch
meine Erkrankung in meinem Leben, in allem eigentlich, eingeschränkter. Da reißen es auch die Medis nicht ganz raus.
Einem Freund habe ich vor länger Zeit einmal erzählt, dass ich selbst im Netz nicht mehr weiß, was ich machen soll.
Schockierend, finde ich ja selbst. Er entgegnete mir darauf hin, dass es doch so viele Möglichkeiten gibt, um das Netz zu
nutzen. Tcha damit hatte er eigentlich auch recht und ganz aus meinem Leben wollte ich es auch gar nicht streichen. So bin ich
nun, eigentlich immer noch, auf der Suche nach einer Aufgabe, die mich voll erfüllt und die Leidenschaft packen lässt, so
(ganz) wie früher. Aber so “ganz“, wie damals habe ich leider noch nichts wieder gefunden. *hmpf*
Zum Jahreswechsel überkam mich dann die Idee, oder doch mehr der Zwang - um etwas zu tun -, dass ich mich mal auf verschiedenen
Blogs umschauen und mitlesen könnte. Dort habe ich dann mit der Zeit auch eine handvoll interessanter Adressen gefunden, die
ich auch heute noch (5 Monate weiter) regelmäßig verfolge. Sollte das vielleicht jenes gewesen sein, was ich suchte? - Ehrlich
gesagt, weiß ich das nicht. Ja, ich weiß, ich sagte es desöfteren, dass ich keine Ahnung habe, aber ich habe in den letzten
Jahren viel gelernt, auf mein Bauchgefühl zu hören und dieses ist meistens unentschlossen oder neutral. Den Ideenansatz, mich
bei Blogs umzuschauen und das eine oder andere Mal ein Kommentar zu hinterlassen, ist jedenfalls anregend und man kommt viel
rum. Ich bestaune sehr, wie manche Blogger in ihrem Umfeld täglich mehre Duzend Blogs verfolgen. Mich hingegen erhascht schnell
die Lustlosigkeit und ich könnte soviel Zeit gar nicht investieren (nicht das ich die nicht hätte). Es ist einfach nur
Wahnsinn, was da für eine Datenflut zusammen kommt, aber ich bin mit meiner handvoll Material zum Lesen äußerst zufrieden. 
Ebenso bestaune ich auch, wie die Vorlagen (wie z. B. bei Word Press) wandlungsfähig sind und welche kleinen Spielereien man
mit dem Layout anstellen kann. Zugegeben, so etwas würde mich ja auch sehr reizen, aber in meinem Fall würde ich so ein
klassisches Blog mit Materialien gar nicht ausfüllen können. Eigentlich bin ich mit meiner Homepage, so wie sie ist, immer
noch sehr zufrieden und manchmal überkommt mich auch noch die Lust am Basteln, nur wie schon gesagt, leider nicht mehr so wie
früher.
Die klassischen Blogs wirken auch gerne an sobesagte Stöckchen mit oder an diversen anderen Projekten, was ich zweifelsohne
von der Idee her schön finde, aber leider eher der Typ dafür bin, alles auf die lange Bank zu schieben. Ich würde es auf die
Dauer gar nicht hinbekommen und es würde in eine Art Zwang ausarten, das weiß ich jetzt schon, und wer mich kennt, der weiß
das auch. Wie erwähnt, bin ich
eine fleißige Leserin, aber im Kommentieren schwächel ich ebenso. Ich halte mich eher im Hintergrund, mehr oder weniger
bedeckt, und habe auch nicht zu allem meinen Senf zusagen. *hihi*
Allerdings bin ich aber durch das ständige Verfolgen der Blogs, auf einige Projekte aufmerksam geworden - im Moment sind es
drei - die mir vielleicht auch etwas in meinem Alltag nützen könnten, denke ich mir. Eines davon ist z. B. der Webdienst
(wenn das nun mal so stimmt) “Twitter: What are you doing!”
Dort kann man kleine Nachrichten (140 Zeichen pro Tweet) schreiben, über das, was man gerade so macht, ißt oder hört, über was
man sich ärgert, sich mit anderen Twittermitgliedern unterhalten und und und. Den Link zu meiner Twitter-Seite findet ihr unten
in der Navigation. Vielleicht hat ja der eine oder andere Lust mir zu folgen.
Ich würde mich sehr darüber freuen, auch um schreiben zu können und neue Leutchen kennen zu lernen. Die anderen beiden
Projekte werde ich mit der nähen Zukunft auf meiner Seite mit einbauen und euch dann dort mehr Informationen dazu zukommen
lassen. Also lasst euch überraschen. 
Außerdem bin ich durch die Sylvermoon
auf ein Browsergame aufmerksam gemacht worden, das da heißt “Wurzelimperium”.
Vielleicht hat der eine oder andere selbst schon davon gehört und/oder spielt dort selbst mit. Wer es nicht kennt und mehr
darüber wissen möchte, schaut doch hier
mal nach. Da ich auch in Natura gerne mit der Natur verbunden bin, in einer Gärtnerei mitarbeite und privat auch mal gerne
etwas pflanze und pflege, hat mir die Idee irgendwie sofort gefallen und ich hänge seit nun mehr als einem Monat, gerne auch
mal jede freie Minute, in meinem kleinen Wurzeltalgarten herum. 
In den ersten Tagen gab es natürlich sehr viel zu tun, aber heute ist das meiste dort schon zur Routine geworden und es macht
mir immer noch sehr viel Spass und gleichzeitig zusehen welche Fortschritte man erzielt. In dem so genannten Schaugarten kann
man seine Erfolge und auch seinen Garten der Öffentlichkeit präsentieren und bewerten lassen. Wer mal in meinem Garten zu Gast
sein möchte, kann gerne hier
mal schauen. Später werde ich ihn in meinem Profil mit einbinden, aber nicht mit in die Navigation nehmen. Mitunter bin ich
auch sehr froh darüber, dass ich dieses Spiel mit meinem "USB-Stick-Internet" überhaupt spielen kann, denn nicht immer ist die
Verbindung zum Internet und mehrere dortige Anwendungen zu haben.
Also, das war es erst mal von meiner Front. Wie sieht es bei euch denn so aus? Twittert ihr auch oder seit im Wurzeltal aktiv?
Vielleicht hört man ja voneinander. Ich würde mich sehr freuen. Habt ihr sonst etwas auf dem Herzen, dann kritzelt mir doch ins
Gästebuch.

» Mood: fleißig
» Music: Razorlight - Wire to Wire
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» 16. Dienstag, 20. Januar 2009, 21:52 Uhr
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» Nachgedacht
Ja ja, *seufz*, da war das Jahr 2008 schon um und lange habe ich mich nicht mehr zu Wort gemeldet. Ob man es glauben
mag oder nicht, ich bekomme schon fast ein schlechtes Gewissen deswegen. Ich habe ja noch so viele Sachen versprochen,
die ich an meiner Seite machen wollte. Aber was soll ich machen? Im Geiste bin ich doch irgendwie immer dabei, hier
etwas umzustellen, da etwas zu bauen, aber das bekanntlich Fleisch ist wieder einmal schwach. Zur Zeit sogar irgendwie
sehr schwach.
Meistens kommen mir meine kreativen Gedanken immer unter der Dusche oder Abends beim Einschlafen im kuscheligen Bett,
aber der Elan ist am nächsten Morgen irgendwie verschwunden. Mein Schalter im Hirn sagt mir immer, wenn ich eine gewisse
Aufgabe ausführen will, dann muss ich mich auch danach fühlen, sie auszuführen und es nicht auf Brechen und Biegen zu
versuchen. Klar manchmal hilft dieses Brechen und Biegen doch ein wenig, und muss auch mal Not an der Person sein,
meist geht das dann bei mir über Dritte, die mir sprichwörtlichen einen Tritt in den Hintern geben.
Ich habe weiß Gott nicht viel zu tun in meinem Alltag, aber dennoch geht mir die Zeit irgendwie massenhaft flöten.
OK meine neue Arbeitssituation (darüber soll es später noch ein extra Bericht geben) hält mich sehr auf Trapp und nach
neuerdings 8 Stunden, anstatt 4, bin ich meistens mehr tot als lebendig. Dennoch, das ist eigentlich keine Ausrede.
Ich hätte dennoch Zeit, vielleicht jeden Tag ein paar Minuten zu schreiben oder zu basteln oder sonst etwas zu machen,
es dann zu sammeln und zu präsentieren, aber bei einem abendlichen Rückblick erwische ich mich immer am schlafen und
rumgammeln. Natürlich gönne ich es mir auch mal, aber danach komme ich dann wieder nicht in die Gänge. Sitze oder liege
auf dem Bett und starre in die Flimmerkiste. *grummel* Das ärgert mich selbst, aber ändern kann ich irgendwie so gut wie
nichts. 
Eine klassische Blog-Schreiberin bin ich nicht, werde ich auch nie werden und will ich auch irgendwie gar nicht sein.
In diesem Jahr habe ich auch endlich eine Wandlung meiner Interessen für mich selbst einmal richtig gespürt. Eine sehr
positive Erfahrung, finde ich, aber leider mit Verlusten verknüpft. Stargate ist definitiv für mich “out“. Leider? Ja,
ich glaube, und das fragen sich so einige Fans, die ich noch kenne, ob das nun zu bedauern wäre, oder nicht. Sehr lange,
ich glaube sogar die letzten Jahre, habe ich mich damit beschäftigt, ob ich wirklich mein einstes großes Hobby aufgeben
will und nun hat die Zeit eigentlich meine Entscheidung begünstigt. Sehr lange habe ich keine Episode mehr gesehen.
Waren es Wochen, Monate oder gar schon Jahre? Bei Staffel 7 von SG-1 und Staffel 2 von Atlantis, habe ich mich scheinbar
langsam raus geschlichen und von meinem damaligen Fandom-Dasein entwöhnt. Ich weiß heute auch noch nicht, ob ich den Rest
der Serien überhaupt noch gucken soll. Das ist einfach noch so ein Punkt an dem sich meine Geister scheiden. Es prickelt
einfach nicht mehr und ich vermisse eigentlich auch nichts. Mir ist es egal geworden, wer nun gegen wen kämpft und einen
der Herren anschmachten tue ich auch irgendwie nicht mehr. Bin ich vielleicht jetzt endlich erwachsen geworden? 
Tcha und das mit der Aktivität in meinem Lieblingsforum zur Serie (siehe den Top-Tipp in meinem Menü) scheint auch
irgendwie Geschichte geworden zu sein. Nach dem das damalige Ur-Forum ‘SG-Board’ ohne große Ankündigung vom Netz
genommen wurde, hat man viele sehr gute Kontakte verloren. Einige Wenige haben es ins heutige Forum geschafft, aber
die Motivation dort noch etwas zu schreiben hat, wohl auch niemand mehr. Alte Hasen der Serie, wie ich. Wahrscheinlich
ergeht es den meisten auch so wie mir. Stargate’s Linie wurde zu stark verändert, als dass es die Fans der ersten Stunde
noch mögen könnten. Oft wurde das Thema um ‘lahme Teilnahme in Foren’ angesprochen und diskutiert, aber was soll man machen?
Die Interessen haben sich zerstreut und zwingen kann man niemanden. Ich habe es in den letzen Wochen - wer weiß wie oft -
versucht, etwas ins rollen zu bringen. Ich bin es mir nicht leid, aber ich finde es traurig. 
Nun ja, aktuell will ich eigentlich die Plattform Internet dazu nutzen, mehr über mich, meine Erkrankung und über meine/unsere
Tiere zu berichten. Ich will im Bereich meiner Erkrankung erzählen und aufklären: Wie es mir damit in der Vergangenheit ergangen
ist, wie es heute ist, welche Fortschritte, aber auch welche Tiefschläge, ich damit verbinde. Einiges habe ich dazu schon in der
Vergangenheit geschrieben, aber es soll gerne noch mehr werden. Ich will damit anderen Menschen zeigen, dass man als psychisch
Erkrankter nicht in eine vorsortierte Schublade gesteckt werden soll, dass ich in vielen Dingen immer noch so wie früher denke
und bin, und Klarheiten für meine Freunde und Verwandte zeige, damit man nicht glaubt, dass ich nun zerbrechlich wie Glas bin.
Der zweite dicke rote Faden werden die Tiere sein. Auch hier habe ich in der Vergangenheit schon mit der Katzenfamilie meiner Eltern begonnen
und dies werde ich fortsetzen. Ich habe ja noch soo viele Photos und auch ein paar lustige Geschichten, die ich einfach loswerden muss.
Die zweite Zielgruppe der Tier wird sich mit meinem eigenen Haustier beschäftigen, an welchem ich kurz nach meinem WG-Einzug wieder ein Narr
gefressen haben. Nämlich einer Wüstenrennmaus. *so cute* 
Dennoch, auch wenn ich in den letzten paar Monaten nicht viel zum Besten gegeben habe und Stargate nicht mehr “in” ist, will ich diese Homepage
eigentlich noch nicht auf Eis legen. Dafür macht mir, wenn ich dann einmal dabei sitze und den Elan gefunden haben, das Schreiben und Basteln immer
noch total viel Spaß. Und zu dem sind meine Counterstatistiken immer noch recht positiv anzusehen. Bis heute hat der Monat Oktober des vergangenen
Jahres mit 614 Besuchern die anderen Monate recht weit abgeschlagen. Mit der höchsten Anzahl an einem Tag, und zwar 58, war es der 31. Oktober
(was wohl an meiner kleinen Halloweengeschichte liegen könnte ).
Ich hätte nicht gedacht, dass sich irgendwann einmal doch so viele Besucher zu mir durchringen. *freu*
Aber wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre es vielleicht so etwas, wie, dass diese ganzen Besucher auch mal einen Kommentar im Gästebuch
hinterlassen, vielleicht könnte ja auch eine kleine Diskussion entstehen, oder sich an der aktuellen Umfrage beteiligen. Ich weiß, ich bettel’ ein
bisschen, aber wer will so etwas nicht auch selbst haben.
Wenn man schon keine Lust hat etwas zuschreiben, wie zum Beispiel im besagten Gästebuch, könnte man es mit ein paar Klicks in der Umfrage (links im
Menü zu finden) einfacher haben. Die Umfrage steht schon einige Monate dort und bis heute habe ich immer noch keine Ergebnisse.
Beides würde mir helfen in meinen Entscheidungen beim Weiterausbau der Homepage beizutragen. *ganz lieb schaut*
» Mood: motiviert
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» 15. Samstag, 21. Juni 2008, 20:00 Uhr
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» Baustelle Zukunft, Teil 1
Hallo meine lieben Leser. Heute führe ich einmal ganz anders Buch über mein Leben. Es sind zwar immer noch Buchstaben,
die Sätze bilden *g*, aber trotzdem anders. Ich werde ein Interview führen. Mit wem, dass dürft ihr dann einfach einmal
gerne selber herausfinden. Ich wünsche viel Spaß dabei!
Hallo, vielen Dank das du für ein kleines Interview zur Verfügung stehst. Wie geht es dir?
Hallo, gern geschehen. Es beruht auf beider Seiten Interesse. Ich bin selbst gespannt, was am Ende dabei herauskommt.
Zur Zeit bin ich leider mit mir selbst sehr am kämpfen. Körperlich und seelisch gibt es dementsprechende Differenzen,
die ich leider nicht in der Lage bin, mit meiner Zufriedenheit zu bewältigen. Wenn man einmal von dem bevorstehenden
Ereignis absieht, geht es mir heute wahrscheinlich doch noch recht gut dagegen.
Also gibt es etwas Neues bei dir?
Ja, eigentlich gibt es so einiges, aber am wichtigsten war ein Anruf Anfang April.
Ja? Was war denn daran so wichtig?
Ich weiß jetzt wann ich (wieder einmal) umziehen darf.
Ehrlich? Wenn ich mich nicht irre, hast du das sehnsüchtig erwartet. Wann ist es denn so weit?
Klar habe ich darauf schon länger gewartet. Meine Meldung für die Warteliste ist schon etwas mehr als ein Jahr her.
Seitdem habe ich eigentlich nur noch darauf gebrannt, dass das Telefon dafür klingelt, aber meine zwiespältigen
Gefühle dafür kann ich im Moment wirklich nicht leugnen. Nun soll es schon um den 1. Mai soweit sein. Plusminus
ein paar Tage wurde mir mitgeteilt. Die genaueren Daten sollen später noch kommen.
Wohin zieht es dich denn?
Mich zieht es wieder zurück in die Stadt Osnabrück.
Wo hast du denn bis heute gewohnt?
Seit einem halben Jahr wohne ich als Zwischenlösung wieder bei meinen Eltern, die mehr oder weniger in einem kleinen
Örtchen auf dem Lande, ungefähr eine dreiviertel Stunde an Busfahrt, wohnen.
Wohin ziehst du denn genau?
Ich ziehe in ein Wohnheim für Menschen, die noch Betreuung brauchen, um im Alltag auf eigenen Füßen zu stehen.
Wie wirst du da wohnen?
Beworben haben ich mich für das Gebäude mit 3 Personen pro WG. Gesehen habe ich so eine Wohnung schon im vergangenen
Jahr und sie wirkt recht klein und schnuckelig. Jeder wird sein eigenes Zimmer haben, dann gibt es natürlich noch ein
Bad und eine Wohnküche, eventuell auch einen Balkon. Da weiß ich leider nicht, ob jede Wohnung einen besitzt, aber
das es einen gibt, konnte ich schon von außen sehen. Wenn ich mich jetzt nicht ganz irre, dann sind es wohl 6 oder 7
WGs im ganzen Gebäude und ein Personaldienstbereich unter dem Dach.
Kennst du deine Mitbewohner schon?
Nein, die kenne ich leider noch nicht, aber ich weiß von Personen, die dort wohnen und auch welchen, die dort noch
hinkommen dürfen, die ich vom Sehen oder schon von früher einmal kannte.
Wieso hast du dich ausgerechnet für dieses Haus entschieden?
Na ja, ich weiß, dass es von dieser Einrichtung noch mehrere Häuser in der Stadt gibt und dort die Bewohner pro WG
von 4 oder 5 variieren. Da ich ebenfalls mit meiner sozialen Ader zu arbeiten habe, finde ich es einfacher, mit nur
2 fremden Menschen zurecht zukommen. Außerdem liegt dieses Gebäude in dem Stadtteil, in dem ich die letzten 2 Jahre
zugebracht und gewohnt habe. Es liegt in unmittelbarer Umgebung zum Reha-Zentrum, in dem ich im vergangenen Jahr
gewohnt habe und da die beiden Institutionen den selben Träger haben, werde ich noch die Gelegenheit haben, an diversen
Aktivitäten teilzunehmen, die ich schon aus dem vergangenem Jahr kenne. Mitunter für mich die Möglichkeit etwas zu
unternehmen, wenn mir mit der Zeit doch die Decke in der Wohnung auf den Kopf fallen sollte.
Wie geht es dir mit dieser Entscheidung?
Ich glaube, ich will es nicht wirklich wahr haben, aber es geht mir nicht wirklich gut damit. Von allen Seiten, sei
es meine Mutter, die Tagesstätte, an der ich im Moment gebunden bin oder auch meine Arbeitsstelle, wird mir wie ein
Orakel scheinbar vorher gesagt, ‘Wenn ich wieder dort Vorort bin, wird es bestimmt besser’. Desto näher der Termin
rückt, um so mehr werde ich bedrückter, trauriger.
Wieso empfindest du denn so?
Naja, es gibt eigentlich mehrere Gründe. Zum einen betrifft es mich selbst und zum anderen wirkt eine andere,
außenstehende, Situation auf mich ein. Zum einen hänge ich sehr an meinem Elternhaus und meiner Familie. Ich
empfinde seelisch viele Eindrücke und kann diese nicht so richtig verarbeiten. Mein Zuhause, das Haus, die
Umgebung in der es liegt, meine Eltern, die Katzen, das alles bedeutet mir sehr viel und ich habe Angst, durch
Veränderungen, all das zu verlieren. Obwohl mir meine Mutter immer ein gutes Gewissen zureden möchte, dass dem
nicht so sei, empfinde ich trotzdem so. In dem einen Moment ist die Welt noch in Ordnung und oft bricht das von
einer auf die andere Minute wieder in sich zusammen.
Die außenstehende Situation habe ich im Moment etwas hinter mir. Hierbei geht es darum, dass meine kleine Schwester
ebenfalls das Vorhaben hat, auszuziehen. Sie suchte seit geraumer Zeit mit ihrem Freund nach einer Wohnung und hat
diese auch gefunden. Nun ist sie schon seit einigen Tagen fort und meine schlechte Laune deswegen, ist auch gesunken.
Wieso und weshalb ich deswegen schlechte Laune bekomme, weiß ich auch nicht. Vielleicht bin ich einfach neidisch auf
ihre Situation, weil sie das schafft, was ich eigentlich auch einmal wollte. Andererseits bin ich auch traurig, dass
sie fort ist, weil ich die Befürchtung habe, dass der wenige Kontakt, den ich schon zu normalen Zeiten zu ihr hatte,
nun noch weniger wird. Oft kam es zum Streit und auch wenn ich meine Befürchtungen ausgesprochen habe, weiß ich nicht,
ob es wirklich bei ihr angekommen ist. Kleinlaut werde ich den Kampf darum wohl verlieren.
Gibt es denn auch positive Dinge, auf die du dich freuen kannst?
Ja, in all dem ganzen Gefühlschaos sehe ich auch ein paar positive Dinge in meinem Umzug. Mein Weg zur Arbeit wird
sich von 2 Stunden Busfahrt täglich auf nur 10 Minuten mit dem Bus oder vorwiegend mit dem Rad reduzieren. Hierbei
hoffe ich auch, dass dieses dazu beitragen wird, dass ich mehr als 4 Stunden auf der Arbeit sein kann und meinem
Ziel einer beruflichen Reha näher komme. Weiter freue ich mich auch darauf, meine beiden Freundinnen öfter, als alle
paar Monate ein Treffen oder ein Telefonat, auch in der Woche wieder zu sehen. Auch die Angebote vom Haus zur
Freizeitgestaltung, die ich durch die depressiven Phasen kaum noch selbst bewerkstelligt bekomme, lassen mich auf
gutes Hoffen.
Dann nehmen wir diese guten Hoffnungen als einen guten Abschluss für unser Interview. Ich habe mich sehr darüber
gefreut, mit dir ein paar Fragen und Antworten auszuarbeiten und ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg für
deinen weiteren Weg in die Zukunft.
Danke, auch mir hat dieses Interview Spass gemacht!
Anmerkung der Redaktion *g*: Dieses Interview wurde aus zeitlichen und persönlichen Gründen zurückgehalten, kann
aber auf die erste Aprilwoche 2008 zurückdatiert werden.
» Mood: aufgeregt
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» 14. Freitag, 21. März 2008, 15:11 Uhr
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» Spießer-Sohn tifft Hippie-Tochter
Na, wie schaut es eigentlich mit euren Lachmuskeln aus? Sind die trainiert und kommen regelmäßig in Aktion oder braucht
ihr mal etwas Starthilfe?
Ich habe in der Vergangenheit durch meine Erkrankung oftmals nicht viel zum Lachen gehabt und bin um so froher, dass
ich es heute wieder wenigstens ein bisschen mehr genießen kann, als zu meinen schlimmeren Zeiten. Um so froher bin ich
auch, neben Stargate mittlerweile auch wieder andere Serien gefunden zu haben, die mich faszinieren und an den
Bildschirm fesseln, denn so einfach und selbstverständlich war das gar nicht mal mehr geworden, dauert es doch schon
ein Weilchen, bis man sich in schon vorhandene Serien einarbeitet.
Den Anfang, euch meine Favoriten auch etwas schmackhaft zu machen, macht eine Serie, genauer genommen eine Sitcom,
die schon vor einigen Jahren gedreht und auch abgeschlossen wurde. Eine Sitcom mit einem eigenwilligen Humor,
herrlichen Charakteren und brillante schauspielerische Umsetzung. Die Rede ist hier von der amerikanischen Sitcom
“Dharma und Greg“, die von 1997 bis 2002 ihre Laufbahn hatte und derzeit wieder von einem Fernsehsender
wiederholt wird. 5 Staffeln mit 119 Episoden, die je gute 22 Minuten andauern.
Im Groben bezeichnet, wird in dieser Sitcom das Leben des Pärchens Dharma und Greg erzählt, welches von den Gegensätzen
der Personen her, nicht verschiedener sein könnte. Dharma Freedom Finkelstein (gespielt von Jenna Elfman) ist Jogalehrerin
und hat ein ziemlich flippiges, spontanes, offenes und außergewöhnliches Leben entwickelt, welches hauptsächlich von der
Erziehung ihrer Hippie-Eltern, die sie als Kind auch zuhause unterrichtet haben, geprägt wurde. Gregory Clifford Montgomery
(gespielt von Thomas Gibson) ist hingegen der penible, verschlossene und spießige Anwalt, der an den besten Universitäten
studiert hat und aus einem wohlerzogenen und reichen Elternhaus stammt.
Schon die Pilotfolge ist eine außergewöhnliche Romanze für sich. Dharma und Greg treffen sich als Kinder in einer U-Bahn
und es entsteht die bekannte Liebe auf den ersten Blick. Doch da Greg und seine Eltern in die Bahn einsteigen und Dharma
mit den ihren aussteigt, verlieren sich die beiden mit ihren schmachtenden Blicke natürlich schnell aus den Augen. Doch
nach 20 Jahren, in der heutigen Gegenwart, sollen beide, natürlich nun Erwachsene, ein Deja-vue erleben. Wieder ist es die
U-Bahn. Wieder steigt Dharma aus und Greg ein. Die Blicke treffen sichwieder, doch beide zögern und die U-Bahn fährt los.
Erneut verlieren sie sich aus den Augen. Greg’s Ärger zum Trotz begrüßt ihn jedoch wenig später Dharma in seinem Büro auf
dem Schreibtisch im Schneidersitz hocken mit den Worten “Das hat aber lange gedauert!” und die wirkliche Romanze kann
beginnen. Sie besuchen ein Basespielspiel, wo Dharma Greg erzählt, das sie nur die Orgelmusik so liebe und nicht das Spiel
an sich. Kurz darauf schwärmt sie ihm von einem besonderen Blaubeerkuchen vor und prompt sind die beiden in einem Flieger
nach Reno, wo sie sich auch ganz spontan trauen lassen, weil beide das lästige Kennen lernen überspringen wollen.
Auch wenn Dharma und Greg sich mit ihren Gegensätzen nur zu gut ergänzen, haben ihre Eltern es um so einiges schwerer.
Allen voran Gregs Mutter Kathrine ’Kitty’ Montgomery (gespielt von Susan Sullivan), die High-Society Lady, kann die Wahl
ihres Sohnes nicht verstehen und kollidiert nicht nur einmal mit Dharmas Art und Lebensstil, die Kitty bei ihrer
nachfolgenden Hochzeit auch heimlich als Eiskönigin bezeichnet, sondern auch mit dem ihrer Eltern. Dennoch werden ihr auch
liebenswürdige Momente zu Teil.
Ihr Ehemann, und der Vater von Greg, Edward Montgomery (gespielt von Mitchell Ryan) ist Unternehmer und der Chef von Montgomery
Industries und kann mit den Wohltätigkeitsveranstaltungen seiner Frau wenig anfangen. Je mehr Kitty ihn bedrängt oder mit ihrem
Gehabe ärgert, trinkt er gerne mal einen über den Durst. Zu seinem, wie auch zu Gregs, Hobby zählt das Golfen und mit Dharmas
Vater herrscht eher eine ignorierende-streithafte Stimmung.
Abigail „Abby“ Kathleen O’Neil-Finkelstein (gespielt von Mimi Kennedy) ist Dharmas Mutter und eine offene, harmoniebedürftige
Frau, die gerne im Einklang mit Mutter Erde lebt und strenge Vegetarierin ist, was zwischen ihr und ihrem Mann, dem Nicht-Vegetarier,
gerne mal zu interessanten Streitpunkten führt. Über ihre offene Art von sexuellen Themen lassen nicht nur Greg das eine oder andere
Mal erröten, sondern auch seine Eltern.
Myron Lawrence „Larry“ Finkelstein (gespielt von Alan Rachins) ist Dharmas Vater. Durch seinen scheinbar etwas zu oft genehmigten
Cannabis-Rausch in den 70er leidet heute sein Gedächtnis unter ständigen Erinnerungslücken. Larry hat ein paranoides Verhalten,
lehnt Autorität und die Staatsgewalt strickt ab, weshalb er mit Abby nicht verheiratet ist, sondern sich seit nun mehr 30 Jahren
in einer immer noch währenden „wilden Hippie-Ehe“ befindet und hat immer ein offenes Ohr für Verschwörungstheorien.
Dann gibt es da noch die Freunde von Dharma und Greg: Jane Deaux (gespielt von Shea D‘Lyn), ist Dharmas beste Freundin, die
ebenfalls ein Appartement in dem selben Haus wie Dharma bewohnt. Mit ihrer kühlen und grotesken Art, wie auch der Typ, der mit
Dharma jeden Unsinn mitzumachen mag, ist sie auch äußerlich sehr extravagant und wandelhaft.
Gregs bester Freund und Arbeitskollege ist Peter „Pete“ James Cavanaugh (gespielt von Joel Murray). Pete hat scheinbar ein äußerst
gestörtes Verhalten zum Thema Frauen und Sex und baggert alles an, was wirklich nicht gleich bei drei auf den Bäumen ist. Er ist
recht oberflächlich. Hat er z.B. Jura in der Karibik studiert und hat in seiner Wohnung nur einen Massagesessel, einen riesigen
Fernseher, diverse Filme und eine Katze als Mitbewohner.
Auch kann diese Serie mit zahlreichen Gastauftritten anderer Schauspieler wie z.B. Bob Dylan, Pat Benatar, Lyle Lovett, K.D. Lang,
Juliette Lewis, Claudia Schiffer, Mitch Pileggi, Dick Clark, Kevin Sorbo, Kristie Alley, Erick Avari und Jane Seymour aufwarten.
Mein Fazit zu dieser Sitcom ist äußerst positiv. Anfänglich habe ich mich aus Langeweile dazu gezwungen mehr Fern zusehen und bin
sehr froh darüber, auf diese Serie gestoßen zu sein. Allen voran bewundere ich die Art und den Lebensstil von der Figur Dharma. Auch
die Komik um Larry und vor allem die Beziehung zu Greg und seinen Eltern ist alle mal das Einschalten wert und hier schriftlich
niederzusetzen kaum möglich. Vieles muss man einfach gesehen haben. Mittlerweile kenne ich schon viele der 119 Episoden und besitze
auch die ersten beiden veröffentlichen Staffeln auf DVD, aber dennoch ist da jeden Tag ein Warten auf die nächsten Episoden und das
Verlangen wieder einzuschalten. Auch wenn es sich hierbei nur um eine Medie handelt, hilft es mir in meinem Alltag, nicht immer alles
so streng zusehen. Natürlich wird das kein Patentrezept auf Dauer sein, aber ein klitze-kleines Bisschen bewirkt schon manchmal ein
Wunder und aus einem Grübchen wird ein Lächeln und aus einem Lächeln wird oftmals ein ‘sich kringelig Lachen‘.
Ich würde mich sehr gerne über Feedback freuen, wie andere Menschen diesen doch recht langen Bericht finden (hierbei habe ich
hauptsächlich bei Wikipedia recherchiert) und ich würde mich gerne freue, auch andere Fans anzusprechen, sich zu dieser Serie zu
äußern. Vielen Dank für euer Lesen!
» Mood: amüsiert
» Music: Bruce Springsteen - Girls In Their Summer Clothes
» Kommentar:
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» 13. Freitag, 8. Februar 2008, 18:05 Uhr
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» Lust oder Frust?
Naja, man hat sicherlich bemerken können, dass sich hier im Blog, und auf der Seite überhaupt, seit mehr als über
einem Jahr nicht wirklich etwas getan hat. Dafür gibt es mehrere Gründen: Zum einen, und das ist hauptsächlich der
ausschlaggebende Punkt gewesen, habe ich keinen Computer mehr besessen. Irgendeine unidentifizierte “Krankheit”, und
ich spreche nicht von irgendeinem Virus, befiel den heimischen PC. Von heute auf morgen bekam man ihn nicht mehr in
die Gänge. Ein Bekannter ließ seinen fachmännischen Blick darüber schweifen und fand nichts. Später kam dann noch ein
Fachmann zu Rate, aber auch dieser konnte nichts entdecken und so stand man da. Es hat sehr lange gedauert, bis ich
mich überhaupt damit abfinden konnte, dass es das jetzt mit Off- und Onlinearbeiten gewesen sein sollte. Schließlich
habe ich das die vergangenen Jahre doch recht intensiv betrieben, meinen Spaß damit gehabt, nette Freunde kennen
gelernt, rundum einfach viel von meiner Freizeit davon investiert.
Bekanntlich sitzt einem heute das Geld nicht mehr so locker, dass am nächsten Tag schnell Ersatz besorgt werden
konnte. Ich gebe zu, dass ich auch manchmal recht froh war, nicht immer unbedingt vor dem Bildschirm zu hocken,
aber irgendwann wurde die Sehnsucht echt riesengroß und wenn man das Thema in der Familie ansprechen wollte, drohte
der Haussegen schief zu hängen. Ersehnter Maßen bekam ich dann gegen Ende des Jahres 2007 mein kleines Wunder in
Form einer Nachzahlung, von der ich mir dann eigentlich in ‘Null-komma-nix’ meinen Traum von einem neuen Computer
leisten konnte. Und nicht nur das, ich habe mich dann doch sogar zu einem Labtop hinreißen lassen und ohne
überheblich klingen zu wollen, ist er im Moment mein ein und alles. ;o) Ich konnte den Zeitraum von der Bestellung
bis zur Lieferung kaum abwarten und konnte es immer noch nicht glauben, als das Gerät dann endlich vor mir stand.
*immer noch dermaßen happy ist* Hier folgen auch ein paar Bilder von meinem kleinen Schätzchen. ;o)
Ein weiterer Grund, warum ich auch nicht Offline arbeiten konnte, war zum einen auch meine Wohnsituation gewesen.
Ein gutes Jahr in einer stationären Reha-Einrichtung ließ mein Interesse schweifen und auch sehr stark meine
Möglichkeiten einschränken. Zwar besaß diese Einrichtung einen mehr oder weniger mäßigen Computerraum mit einem
Gerät, doch gab es dort zum einen, vermehrt das Problem, dass dieser natürlich auch oft von anderen Teilnehmern
ausgiebig genutzt wurde und zum anderen, hatte man dort auch natürlich nicht die Mittel und Wege, als wenn man
seinen eigenen privaten Rechner nutzten würde. So habe ich dann doch weitestgehend verzichtet.
Tcha und noch ein Grund ist leider, und irgendwie bedauere ich das auch immer noch zutiefst, dass ich glaube,
dass meine aktive Phase, in der ich ein begeisterter Stargage-Fan war, unweigerlich dahin geschieden ist. Ich habe
seit nun mehr als 2 Jahren kaum eine ganze Staffel gesehen und irgendwie habe ich in der letzten Zeit bemerkt, dass
es auch gar kein Verlust für mich zu sein scheint. Stargate hat sich durch meine Krankheit abrupt aus meinem Leben
verabschiedet und ein auf Biegen und Brechen erzwungenes Fan-Dasein hat sich in den letzten Jahren irgendwie nie mit
Erfolg gekrönt. Aufzeichnen tue ich die neue Folgen aus dem Fernsehen zwar immer noch und ab und an sammele ich auch
noch einige Dinge und Artikel, aber soviel sei gesagt: Stargate SG-1 existiert heute für mich nur bis zur 7 Staffel
und Stargate Atlantis nur mit seiner ersten Staffel. Manchmal bin ich darüber erschrocken und ersehne mich nach der
Vergangenheit zurück, weil ich doch so viele schöne Erinnerungen damit verbunden habe. Aber es geht nicht. Ich weiß
auch nicht, ob sich dieses Gefühl aus der Vergangenheit überhaupt jemals wieder einstellen wird.
Mein Fazit der ganzen Geschichte ist, dass ich nichts mehr erzwingen kann, weder in Stargate noch an der Homepage
oder an anderen Dingen. Durch die Erkrankung lebe ich meist im Heute und kann für die Zukunft noch nicht voraussehen.
Aus diesem Grund werde ich zwar nicht aufhören an meiner Homepage zu basteln, aber ich werde wohl einige Einschränkungen
vornehmen. Dies würde das Thema Stargate und meinen Blog betreffen. Ich bin einfach kein Tagebuchtyp, habe damals selten
in mein eigenes geschrieben und wenn ich schon tägliche Protokolle schreiben muss, bricht nach einigen Tagen meist das
Chaos aus. Heute kann ich noch nicht sagen, in welcher Form ich überhaupt dort weitermachen kann. Mal sehen. Für Stargate
habe ich noch einige Dinge auf meinen CDs: Bilder, Artwork, Geschichten, Gedichte, Zitate und Rätsel. Das habe ich
eigentlich noch vor, alles hier mit einzubinden. Ich würde mal sagen, dass sich Treue lohnen wird und ihr euch noch
auf einige Dinge freuen könnt. Ach ja und natürlich total vergessen habe ich ja meine Katzen, weswegen ich, die
hoffentlich schon bemerkte Umgestaltung im Header und auf der Startseite, eigentlich getroffen habe. ;o)
» Mood: zufrieden, happy
» Music: Leona Lewis - Bleeding Love
» Kommentar:
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» 12. Sonntag, 12. November 2006, 1:03 Uhr
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»
*hm* Wieso passieren solche Hirn-Spinnereien eigentlich immer in den komischsten Situationen?
Wieder einmal passiert. Heute am Abend erst beim Duschen... Scheinbar tauchen bei mir unter der Dusche diese Dinger
immer öfter wieder auf, oder besser gesagt mir wieder ein. Aus diesem Grund meiner irrsinnigen Geistesblitze, wollte ich
mal versuchen eine neue Kategorie zu eröffnen, nieder zuschreiben und zu sammeln. Fragen des Lebens. Auffällige
Situationen oder Ereignisse, ect...
‚Ohne Antwort‘ finde ich eigentlich recht passend. Wenn ich schon nicht einen Lösungsgedanken parat habe, dann
vielleicht jemand von euch? Hier ist Platz für Kommentare.
» ‚Without Answer‘ Part 1 - Alles Apfel, oder was?
Wieso befindet sich ständig der seifige Geschmack des Haarshampoos auf meinen Lippen/in meinem Mundbereich, wenn ich
meine Haare wasche, aber kein Shampoo dort hingelangt? Irrsinn oder Realität?
» Mood: aufgekratzt, nachdenklich
» Music: Take That - Patience
» Kommentar:
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» 11. Mittwoch, 19. Juli 2006, 1:44 Uhr
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» Breakable
So, nun scheine ich für das Erste etwas mehr Luft in meinem Alltag zu haben. Kann man sich das vorstellen, dass dies mit
zu therapeutischen Maßnahmen gehören kann? Mehrere freie Tage in der Woche? Die Aussicht, auszuprobieren, ob ich mein
Leben nun besser in den Griff bekomme?
Auch wenn ich damit zu vielen Teilen wohl Probleme bekommen werde, muss ich sagen, dass es mich doch irgendwie ein
klitze kleines bisschen freut. :o) Um etwas mehr in die Details zu gehen: Ich bin in eine empfohlene Therapiepause
gegangen, habe die Tagesklinik verlassen (müssen) und werde einige Wochen in die ambulante Behandlung gehen. Da es nur
einige Wochen Pause sein sollen, fiel mir der Abschied nicht ganz so schwer, aber es macht dennoch traurig. Die vielen
netten Gesichter, die man in der Zwischenzeit kennen lernen durfte, werden mir mit Sicherheit fehlen.
Als schwierig sehe ich halt am meisten an, dass man im Zuge der Krankheit nun immer mehr ohne die fachliche Hilfe und
Unterstützung auskommen muss (soll). Ich habe noch nicht wirklich eine Ahnung, ob ich dies im Moment schon umsetzen kann.
Es macht mir sehr viele Bedenken und nicht wenig Angst. Dennoch, ich habe mich wieder ertappt, dass ich mich auf ein
freies Wochenende wieder freuen kann. ;o)
Im Hinblick auf die Aktivitäten an den oben genannten freien Tagen, hapert es leider immer noch sehr. Ich habe mir
eigentlich früher nie Gedanken darum gemacht, wenn ich Freizeit habe, wie ich diese verbringen soll, aber nun beunruhigt
mich dies zunehmend. Leider, wenn man dies so sagen darf, bin ich nicht wirklich der Typ, der mal faul sein kann. Ich
habe eigentlich immer den Drang, neben solchen Dingen wie Radio und TV noch andere Dinge tun zu müssen. Ich weiß nicht,
ob sich das jemand vorstellen kann, aber in mir bricht eine Welt zusammen, wenn ich 100 mal am Tag sehe, denke und fühle,
wie es früher war und ich es heute alles nicht mehr kann. Ich stehe in meinem Zimmer, habe vieles, kann vieles machen.
Bücher, Computer, Fernseher, meine Blumen, zeichnen und, und, und. Aber dennoch drehe ich mich ständig im Kreis. Nichts
interessiert mich. Alles ist mir gleichgültig. Für meine Blog-Einträge brauche ich Wochen. Briefe und E-Mails kann ich
schon lange nicht mehr schreiben und da bleibt es doch selbstverständlich nicht aus, dass ich das Gefühl habe, dass ich
mich von den Kontakten entferne. Manche Kontakte haben mich in ihrem Eifer zu ihren neuen Hobbies vergessen. Andere sind
wiederum mit ihrem Studium sehr beschäftigt und wiederum andere nutzen mich aus oder haben mich ausgenutzt. Ich kann
nicht von jedem verlangen, alles um und über mich zu verstehen, aber ich fühle mich einfach nur schlecht mit diesem
Gedanken. Und dann geht es ab in das Riesenrad, wo mich keiner mehr aussteigen läßt.
Im Gegensatz zu dem Wochenplan aus der Tagesklinik, fahre ich sehr auf Sparflamme. Ganz-ganz-ganz selten kann ich mir
meinen Stolz auch einmal gestehen. Ich denke, es ist in der heutigen Gesellschaft gar nicht wirklich leicht, sich am
Abend einmal 5 Minuten hinzusetzen, tief einzuatmen und beim Ausatmen ein Gefühl von Befreiung zu verspüren. Das man in
diesem einen Augenblick sagen kann, ‚Ich bin glücklich und zufrieden‘. Wie gesagt manchmal gelingt mir dies (wieder).
»
Und des weiteren: Achtung: Nicht-Fussbal-Fan an der Feder! Die Fussball Weltmeisterschaft ist nun endlich vorbei.
Mensch bin ich froh. Im Rückblick kann ich mich mit diesem ganzen Trubel immer noch nicht identifizieren. Ich fand dieses
Spektakel fürchterlich und schon belästigend, wenn man irgendwo unterwegs war und das erste Thema in einem Gespräch immer
gleich Fussball war und nicht wie üblich, sagen wir mal das Wetter. Als Nicht-Fussball-Fan konnte ich hier sogar auf dem
ländlichen im Garten sitzen und wusste genau, wann ein Tor gefallen war. Die vielen Fähnchen an den Autos, auch hier
vorsicht, wenn du schon keines hattest, sah das ja wie ein Außenseiter aus, die bei Tempo 100 (!) auf der Landstraße mit
diesem unheimlich herannahenden Geräusch auf eine zurasten. Drei Fernsehgeräte in der Wohnung und keiner der Besitzer
ließ sich auf einen Kompromiß ein, einmal etwas anderes an einem Spieltag mit der deutschen Mannschaft zu schauen.
*grummel* Ärger. Wut. Langeweile. Soll doch jemand mal diese Welt verstehen. Weiteres Kommentar: Lasst doch einfach den
armen Mann in Ruhe. Wenn er nicht mehr Trainer sein mag, dann sollte man das als erwachsener Mensch auch akzeptieren.
» Mood: gelangweilt, schrecklich gleichgültig
» Music: Pink - Who Know
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